Schönheitsideal Kenia

Schönheitsideal Kenia

Das afrikanische Society-Girl Vera Sidika (24) wird wegen seines imposanten Hinterteils auch Kim Kardashian von Kenia genannt. International geriet sie jedoch aus einem anderen Grund in die Schlagzeilen: In einer TV-Show sprach die junge Frau vergangenen Freitag offen darüber, ihre dunkle Haut zu bleichen.

Die Begründung: Afrikanische Männer würden hellhäutige Mädchen bevorzugen, ausserdem kriege sie so mehr Jobs. «Mein Körper geht niemanden etwas an», wehrt Sidika die Kritik ab, die auf nun sie hereinprasselt. «Ich habe mich nach einer Veränderung gesehnt. Das ist gut so für mich.»

Auf Twitter folgte auf das Geständnis von «Kenia-Kim» ein Shitstorm – der Hashtag #BleachedBeauty explodierte. Viele Kommentierende werfen Sidika vor, ein für eine Afrikanerin falsches Schönheitsideal zu vertreten.

Weil beim Bleichen der Haut häufig nicht sämtliche Körperteile behandelt werden, vergleicht ein Twitter-Nutzer Sidika zum Beispiel mit der deutschen Flagge: Gesicht gelb, Hals rot, Brust schwarz. (noo)

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