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Schöne Augen Ludwigshafen

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Die Pressekonferenz im Protokoll:

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16.38 Uhr: Zum Abschluss der Pressekonferenz wird noch einmal darauf hingewiesen, dass der Einsatz aktuell noch laufe und man daher nur Informationen zum derzeitigen Stand geben könne. Auch die Ursache der Explosion ist noch unklar. Die Lage sei noch sehr unübersichtlich und ändere sich von Minute zu Minute, sagte Stefan Lang, der Ärztliche Direktor der BASF.

16.35 Uhr: Nach der Explosion sind Wassersperren zwischen dem Landeshafen Nord und dem Rhein errichtet worden. Davor und dahinter seien keine erhöhten Messwerte festgestellt worden, sagte BASF-Werksleiter Uwe Liebelt.

16.33 Uhr: Die Mannheimer Feuerwehr bestätigt, dass auch auf der Mannheimer Seite bisher keine erhöhten Schadstoffwerte gemessen wurden.

16.28 Uhr: Zum wirtschaftlichen Schaden macht Werksleiter Liebelt keine Angaben. “Zum jetzigen Zeitpunkt stehen die sechs Vermissten für uns im Mittelpunkt”, sagte er. Sie zu finden, habe absolute Priorität.

16.25 Uhr: Die Feuerwehr bestätigt, dass die Brände mittlerweile unter Kontrolle, allerdings noch nicht vollständig gelöscht seien.

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16.20 Uhr: Die Bevölkerung in den nördlichen Stadtteilen Ludwigshafens wird weiterhin gebeten, drinnen zu bleiben und Fenster und Türen geschlossen zu halten. Noch gebe es allerdings keine Hinweise auf eine Gesundheitsgefährdung.

16.11 Uhr: Derzeit könne nicht gesagt werden, was die Explosion ausgelöst habe. Es habe einen Brand in einem Versorgungsleiter am Hafen gegeben, der zu einem Tank führe. Um welche Stoffe es gehe, sei derzeit noch unklar, sagt Liebelt. Die Feuerwehr bestätigte, dass man derzeit nicht sicher wisse, um welche Stoffe es sich konkret handele.

16.08 Uhr: Bislang sei keine Gefährdung für die Bevölkerung messbar, sagt BASF-Werksleiter Uwe Liebelt. Aus Sicherheitsgründen wurden 14 Anlagen nach der Explosion auf dem Gelände heruntergefahren.

16.05 Uhr: Um 8.30 Uhr gab es eine Verpuffung in Lampertheim, vier Menschen wurden verletzt – dieser Vorfall habe nichts mit dem Ereignis von 11.30 Uhr zu tun. Zunächst habe eine Versorgungsleitung gebrannt. Dorthin wurde die Werksfeuerwehr gerufen. Dann kam es zu einer größeren Explosion. Mindestens sechs Menschen wurden verletzt, sechs weitere werden vermisst. Ein Mensch starb, so die traurige Bilanz bislang.

16.03 Uhr: Beim Eintreffen der ersten Kräfte sei die Einsatzstelle deutlich sichtbar gewesen. Mit mehreren Feuerwehrbehörden sei der Brand eingedämmt worden. Noch treten Restprodukte aus, die abbrennen, wird auf der Pressekonferenz erklärt. Unklar sei, aus welchen Bestandteilen die Stoffe bestehen. Kraftfahrer seien gebeten worden, die Einsatzstelle weiträumig zu umfahren. Insgesamt sind mehr als 200 Menschen im Einsatz. “Wir hoffen, dass wir den Brand in den Abendstunden eindämmen können und Klarheit über die Vermissten bekommen können. Die Ungewissheit belastet die Einsatzkräfte.”

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16.01 Uhr: Ein BASF-Verantwortlicher bestätigt auf einer einberufenen Pressekonferenz einen Todesfall.

15.44 Uhr: Nach Informationen der “Süddeutschen Zeitung” ist bei der Explosion eine Person gestorben, vier Menschen wurden verletzt, außerdem werden sieben Menschen vermisst.

15.26 Uhr: Die Feuerwehr der Nachbarstadt Mannheim hat die Bewohner einiger Stadtteile aufgerufen, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Betroffen seien Sandhofen, Scharhof und Kirschgartshausen, die gegenüber von BASF auf der anderen Rheinseite liegen. Bei Messungen seien keine gefährlichen Stoffe in der Luft festgestellt worden, betonte die Stadt. Es könne aber Geruchsbelästigungen geben.

15.00 Uhr: Die Ursache für die Explosion mit mehreren Folgebränden ist noch unklar. Nach Angaben der Polizei in Ludwigshafen gibt es keine Hinweise auf einen Terroranschlag. Laut BASF war außerdem noch nicht bekannt, welche Stoffe sich in der Luft befanden.

14.45 Uhr: Vorsichtshalber hat BASF mittlerweile zentrale Produktionsanlagen vor Ort stillgelegt. Die sogenannten Steamcracker seien aus Sicherheitsgründen heruntergefahren worden. Sie sind die wichtigsten Anlagen an dem Standort, in ihnen werden petrochemische Ausgangsstoffe aufgespalten (cracking).

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14.30 Uhr: Anwohner wurden aufgefordert, in ihren Häusern zu bleiben, Türen und Fenster geschlossen zu halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten. Kindergärten und Schulen in den Stadtteilen Edigheim und Pfingstweide wurden informiert, dass Kinder und Jugendliche zunächst dort bleiben sollten. Der normale Schulbetrieb ruht zurzeit jedoch in Rheinland-Pfalz wegen der Herbstferien. Der Stadt zufolge klagten in Edigheim mehrere Menschen über Atemwegsbeschwerden.

13.30 Uhr: Mehrere Menschen werden nach dem Vorfall am Montagvormittag im Landeshafen Nord noch vermisst, wie das Unternehmen und die Stadt mitteilten. Zudem wurden mehrere Personen verletzt.

13.05 Uhr: Auf der Internetseite der benachbarten Stadt Mannheim hieß es, es sei nicht auszuschließen, dass eine Rauchwolke über das Stadtgebiet zieht. Auch dort sollten die Menschen vorsichtshalber Fenster und Türen geschlossen halten. Weitere Hintergründe waren zunächst unklar. Die Feuerwehr gab eine Gefahrenwarnung heraus.

12.30 Uhr: Eine Qualmwolke steigt über dem Norden der Stadt auf. Vermutet werde eine Explosion im Bereich des Nordhafens, sagte eine BASF-Sprecherin. Dort beliefern Gas- und Öltanker das Chemiewerk. Alle brennbaren Materialien, die im Werk verwendet würden, würden dort umgeschlagen. Die Feuerwehr sei im Einsatz. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt.

11.15 Uhr: Beim Chemieriesen BASF ist es erneut zu einem Zwischenfall gekommen. Auf dem Gelände des Unternehmens im hessischen Lampertheim (Kreis Bergstraße) gab es am Montag eine Verpuffung an einem Filter, wie BASF mitteilte. Vier Menschen wurden verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Die betroffene Anlage wurde abgestellt. Normalerweise werden dort Aditive für Kunststoffe hergestellt. Die BASF-Umweltmesswagen stellten keine erhöhten Werte fest. Die Ursache für die Verpuffung war zunächst unklar.

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Erst am Freitag hatte es einen Zwischenfall in dem Werk in Ludwigshafen gegeben. Ein Gemisch aus Wasser, Ruß und Rohnaphtalin war auf sechs Mitarbeiter niedergegangen. Nachdem sie vorsorglich in der Ambulanz begutachtet worden waren, konnten sie in den Betrieb zurückkehrenn

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James Warnock

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