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Frau Schöne Olympiapark München

Frau Schöne Olympiapark München

Das Attentat auf die Olympischen Spiele 1972 war ein Einschnitt in der Münchner Stadtgeschichte und auf diese Art wurde auch das Denkmal gestaltet. Es wurde etwas aus dem Olympiapark herausgenommen, anstatt etwas hinzugefügt. Zwölf Stellen zeigen die zwölf Lebensläufe der Opfer – elf israelische Sportler und ein Polizist.

„Gerade auch für München ist die heutige Eröffnung dieses Erinnerungsortes deshalb ein besonders wichtiges und besonders bedeutsames Ereignis“, betonte Oberbürgermeister Dieter Reiter beim Festakt in der BMW Welt. „Die Stadt München hat sich daher an der Errichtung dieses Erinnerungsortes beteiligt, um dem Olympia-Attentat dauerhaft und noch deutlicher, als das bisher geschah, zu gedenken und ihm einen sichtbaren Platz in der Münchner Erinnerungslandschaft zu geben.“

Zuvor wurde die Erinnerungsstätte symbolisch übergeben. Die Staatsgäste und Angehörigen hatten dabei die Möglichkeit zum persönlichen Gedenken. Neben den Lebensläufen ist in der Gedenkstätte auch ein ca. 30-minütiger Film zu sehen, der die schrecklichen Ereignisse während der Spiele 1972 dokumentiert. Ilana Romano bedankte sich in einer bewegenden Ansprache im Namen der Hinterbliebenen für den Erinnerungsort. Ihr Mann, der israelische Gewichtheber Josef Romano, war von den Terroristen des „Schwarzen September“ im Olympischen Dorf erschossen worden.

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James Warnock

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